Beiträge von fuse12

    Wir haben jetzt unsere erste Urlaubsreise hinter uns. Voll beladen und 2 E-Bikes auf der Anhängerkupplung. Tempomat auf 130 km eingestellt. Gesamtverbrauch 21,3 kw/100 km. Waren doch etwas überrascht über den Verbrauch. Im Alltag hatten wir die letzten Monate einen Verbrauch von gut 15 kw/ 100 km. Mit den Ladeparks muss man auch erst mal so seine Erfahrungen machen. Da gibt es sehr gute oder auch richtig miese. Der Grandland ist ja auch nicht gerade der schnellste beim Laden. Da ist noch ordentlich Luft nach oben.

    Auch ich sehe in der beschriebenen Konfiguration (130km/h Dauerstrich und 2 E-Bikes am Heck) in 21.3kWh/100 eher einen recht guten Wert - das würde ja ca. 2.1 L Diesel/100 entsprechen... In meiner Praxis kommen solche hohen Dauer-Geschwindigheiten selten zustande.

    Hier habe ich Notitzen von einem alternativen Profil - mein zurückliegender 500km-Trip nach Italien - Randbedingungen: Höllisch warm zwischen 35 und 39Grad, Klima-Anlage ON (natürlich), geograph. Höhendifferenz ca. 2000m! - jedoch kein Fahrradträger am Heck.


    Streckenverbräuche zwischen den Ladepunkten (Abschrift vom Display):


    Hinweg:

    Abschnitt St.Bernadino/Tessin(Colderio) :: 100% ... 44%, 84km/h, 14.6kWh/100, 317km

    Abschnitt Tessin/Arenzano:: 99% ... 56%, 95km/h, 17.7kWh/100, 198km


    Rückweg:

    Abschnitt Arenzano/Tessin(Belinzona):: 80%...25%, 84km/h, 17.1kWh/100, 245km

    Abschnitt Tessin/St.Bernadino:: 99% ... 47%, 70km/h, 15.5kWh/100, 262km


    Mit Ausnahme des Abschnitts Tessin/Arenzano, der eventuell ähnlich war wie Tempomat 130 ( Suro), bildet sich hier ein recht komlpexes Fahrprofil ab, das vor Allem die grosse Höhendifferenz von 2000m enthält sowie entsprechend kurvige Serpentinen - bei dem bekannten Urlaubergedrängel auf den Alpenstrassen habe ich unseren Dicken sogar mal auf der Überholspur bergauf laufen gelassen - er will einfach laufen, wie ein junger Hund...

    Auf der Bergabseite haben wir Richtung Tessin/Italien 5% durch Rekuperation gewonnen, auf der Rückfahrt waren es nur 2% (eigentlich etwas enttäuschend) - jedenfalls hat es (fast) keine dieser Rekuperations-Abschaltungen gegeben, die ich vom Winter her kenne. (PS: Das Spiel mit den Lenkrad-Paddels habe ich mir stark angewöhnt - ich denke, es bringt doch etwas kWh-Ersparnis).

    Für mich war dieses Streckenprofil (die Höhendiffernez und Italien) neu, und ich habe mir mal wieder viel zu viel Reichweite-Sorgen gemacht - unser Problem war eher, dass wir die Batterie nicht weit genug runterfahren konnten, um in Colderio sinnvoll zu laden (siehe oben - laden bei 44% soll man ja eigentlich nicht...) - und dass ich an den Ladepunkten jedes Mal fast voll geladen habe drückt nicht nur meine Anfänger-Reichweiten-Pein aus - es lag auch daran dass wir unseren Kaffee nicht schneller trinken konnten...

    Bei all dem scheint es mir übrigens wenig schlimm, dass unser Dicker kein Schnell-Lade-Weltmeister ist - ich überlege sogar, dass das Nicht-so-Schnell-Laden eher positiv ist, weil es vielleicht die Batterien etwas schont.

    könnte es sich um ein simples Kontaktprobelm Auto/CCS-Stecker handeln? Ich selber wackel den CCS-Stecker beim EInstecken immer ein wenig ein - und vor allem achte ich sehr darauf, dass er nicht allzusehr unter mechanischer Spannung steht und durch die Kabelzuführung schräg-gezerrt wird - das wäre aber in deinem Fall auch nur eine Verzweiflungs-Diagnose - probieren kannste es ja mal...

    Hier habe ich noch ein Nachtrag:

    Nachem ich kürzlich mal wieder für eine längere Tour auf 100% geladen habe, begrüsste mich meiner mit einer Reichweitenanzeige von 602 km! (weil ich am Vortag eine Tour mit 13.7kWh/100 abgeschlossen hatte) - oh Freude - natürlich schmolz der Wert schon nach den ersten 20 gefahrenen Kilomentern wieder zurück auf 5xx km

    ... ich bin schon mehrfach mit niedrigem Akkustand an einer Ladesäule direkt an der Autobahn liegengeblieben, weil mein Auto sich weigert, richtig mit der öffentlichen Ladesäule zu kommunizieren, mit der Fehlermeldung "Vehicle requested to stop" ("Fahrzeug hat Stopp angefordert").

    ...

    Hört sich aber wirklich blöd an - wenn das Fahrzeug Stopp anfordert, dann muss es ja am Batteriemanagement des Fahrzeugs liegen (?) - ich selber bin zum Glück von schwerwiegenden Störungen verschont geblieben - jedoch hatte ich einmal dies erlebt: Ich hatte versehentlich die Zeitzohne der Systemzeit um 1 Stunde verfummelt - das hatte in meinem Fall dazu geführt, dass (irgendwann später) eine EON-Ladesäule den Strom verweigert hat (soweit ich die Displaymeldungen verstanden habe). Eine Aral-Puls-Säule konnte meinen Tag retten. Viel später habe ich dann diesen Zeitfehler im Display bemerkt und korrigiert - danach gab es diese Art von Störung nicht wieder. Diese Zeit-Geschichte ist natürlich meine Arbeitshypothese - eine Systemfehlerdiagnose kann ich ja nicht durchführen - bin aber aus verschiedenen Gründen fast sicher, dass sie der Grund war.

    Als immer-noch-BEV-Anfänger möchte ich das bekräftigen - zwar habe ich das 16Zoll-Display mit Infotainment, Navi, etc - aber auf meinen zurückliegenden längeren Touren hatten wir trotz Navi-Ladeplanung sehr oft auf eigene Faust geladen, bei Batteriestand ca. 20...30%, wenn ein passender Rasthof abseits der Autobahn ausgeschildert war (verspricht üppige Ladesäulen...).

    Das hätten wir also tatsächlich auch ganz ohne Navi-Ladeplanung geschafft. (Das Thema Batterie-Konditionierung würde ich einfach ignorieren und losfahren...).

    Und dieses Connect-Plus (die 9,90€) hat sich bei meinem - wie hier im Forum bereits vielfach bemerkt - ebenfalls verabschiedet. Die grundsätzliche Navi-Funktion bleibt mir erhalten - nur die Stau-Anzeige und Umleitung ist futsch. DIe hatte zwar gut funktioniert, jedoch hat sie mich nie gefragt, ob ich umgeleitet werden möchte - dadurch bin ich oftmals auf für mich kaum nachvollziehbare Routen gelangt - und ich konnte nie erkennen, ob sich ein Vorteil dadurch ergeben hat. Das war so ein Detail, das mich eher genervt hat, trotz des eigentlich recht guten Navi-Konzepts. Ich könnte mir daher gut vorstellen, dass man auch ohne das 16-Zoll-Entertainment gut zurechtkommen kann.

    Ich fahre seit Juni den Grandland Ultimate elektrisch. Lade bis 80% und da zeigt er mir eine Reichweite von 360km an. Wenn ich aber mal weiter weg fahre (mit 80%) und die Rekuperation stark nutze, zeigt er nach dem nächsten Laden 440 km Reichweite an (bei 80%). Wenn ich dann wieder hier bei mir rumfahre, sinkt diese nach dem nächsten Laden wieder auf 360km. Es hängt also von deinem Fahren ab und die Gegebenheiten.

    kann ich bestätigen - genau so isses auch bei meinem. @rago1405: Ist es denkbar, dass ein paar Monate Standzeit ohne Ladung die Batteriezellen schädigen? - schrecklicher Gedanke... - gibt es hierüber Erfahrungswerte im Forum? - und in wie Fern soll ein Plattfuss das schaffen? - (das Compartment?) - sehe ich da etwas nicht?

    Hallo Leute - ich kann im Forum nicht alle Themen verfolgen - dafür habe ich in der Zwischenzeit umso mehr km mit meinem 82kWh-BEV gemacht - bin inzwischen bei 27000km.

    Hier liefer ich euch einen Bericht über Verbräuche und ein paar technische Dinge, die ich in der Zeit gelernt habe:


    Meinen BEV fahre ich seit letztem Oktober - kleine Nebenbemerkung: Ich wohne zur Miete, habe glücklicherweise eine Garage im Haus. In diese habe ich eine Drehstrom-Steckdose legen lassen, die über meinen Wohnungszähler läuft. Als Wallbox nutze ich einen Juce-Booster (also nichts fest installiertes). Der lädt normalerweise mit recht niedrigem Ladestrom, in der Regel 6 A (das dürften wenig mehr als 4kW Anschlussleistung sein - somit allenfalls der Verbrauch eines Küchen-Herdes... - ich vereinfache hier sehr stark, will an dieser Stelle keine Diskussion über Lade-Varianten anstossen - nur eben: Es geht einfach - ich bevorzuge einfach...


    Ich fahre praktisch immer im Normalmodus. Meine Rekuperation steht üblicherweise auf Min, aber von den stärkeren Stufen mache ich beim Bremsen gebrauch. Meine rechte Ex-Gangschaltungs-Hand zuckt aus alter Gewohnheit am Automatik-Einsteller (schlechter Stil - weiss ich...) - hier nutze ich die Stellung N recht ausgiebig zum Rollen - besonders wenn es bergab geht, und die Rekuperation zu stark bremst. Bis heute weiss ich aber noch nicht, wie viel Effekt das auf die unten aufgeführten Verbräuche hat.


    Meine Klimaanlage ist in den unten gezeigten Beispielen aus (Temperatur beidseitig auf LOW, und Ventialtor OFF) - dafür habe ich viel Fenster auf. Wenn ich- oder meine Partenrin sie einschalten steigt der Sommer-Verbrauch auf Langstrecke augenscheinlich um ca. 1 bis 2 kWh/100 - auf Kurzstrecke erheblich mehr! (Ähnliches gilt für die Wärmepumpenheizung im Winter). Regen/Sauwetter hebt den Verbauch natürlich ebenfalls - auch dafür unten ein Beispiel.


    Hier ein paar Verbrauchs-Stichproben (Zettel-Notitzen vom Display) - Meine Streckenbeispiele:


    Strecke-1 ist mein täglicher Arbeitsweg - ist ein 120km Rundkurs mit ca. 100m Topographie - enthält ca. 1/3 Autobahn bei 120, 1/3 Baustellenabschnitte bei 80 und 1/3 Dorf-Strecke zwischen 80 und 50, Fallweise Stau.


    Strecke-2 ist ein Autobahn-Streckenprofil von etwa 200km, dass ich ebenfalls regelmässig fahre (ganz im Süden, längsseits vom Bodensee... A81, dann Ost-West-Strecke am See mit den üblichen Staus, dann A96 (sehr schnelle Strecke) bis kurz vor München, ausgeprägtes HöhenProfil. Leider sind diese Beispiele nicht ganz einheitlich, denn ich fahre gelegentlich auch eine 230km lange Variante mit mehr Autobahnanteil - siehe unten.


    Aktuelle Stichproben für Hochsommerlichen Verhältnissen (25 bis weit über 30Grad), Sommerreifen:


    Strecke-1: (Sommer)

    ---------------------------------------------------------------------------

    59km/h 13.6 kWh/100 118km

    62km/h 14.3 kWh/100 118km

    63 13 118

    61 13.4 118

    63 14.2 118 (hier war auf dem Rückweg Klima ON)


    Strecke-2: (Sommer)

    ---------------------------------------------------------------------------

    83km/h 19.3kWh/100 203km

    78 19.9 205

    72 20.6 206


    Es ist klar, dass die niedrigen Werte mit langsamer Geschwindigkeit zusammenhängen. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden.



    Und hier die (fast) gleichen Strecken aus der kalten Jahreszeit (Dezember Januar Februar) mit Winterreifen:


    Strecke-1: (Winter)

    ---------------------------------------------------------------------------

    66km/h 17.7kWh/100 115km (6 Grad, nass)

    68 18,1 119 (2 Grad, Regen)

    65 17,7 119

    65 16 118 (12 Grad)


    Strecke-2: (Winter)

    ---------------------------------------------------------------------------

    80km/h 20.2kWh/100 228km (+2Grad abweichende Route 230km siehe oben)

    64 20.1 235 (+2Grad, abweichende Route 230km siehe oben)

    97 22.9 228 (-6Grad, abweichende Route 230km siehe oben)

    84 22.1 201 (diese Route ist genau vergleichbar mit obigem Sommer-Beispiel - an diesem Tag jedoch Sauwetter, ganze Strecke Schneefall und Schnee auf der Autobahn! Diverse Assistenz-Sensoren ausgefallen)


    Wie zu erwarten: Kälte punktet deutlich, Schneematsch natürlich auch, allerdings ist der Effekt nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte - interessant: Bei Autobahn-Fahrt ist der Klima-bedingte Unterschied weniger gross - ich denke, das wird an Wirkungsgrad/Wärme-Bilanz liegen.


    Leider habe ich mir im Winter wenig Notitzen über Heizung gemacht - eventuell war sie aus, denn zu dieser Zeit war ich noch ehrfurchtsvoll, und glaubte sparen zu müssen... ;-))


    Ich möchte betonen, dass ich auf den schnellen Autobahn Abschnitten (inzwischen) vollkommen frei mit dem hierzulande schnellen Verkehr mit-fliege, 150 bis 170 Sachen sind normal. Momentanverbräuche gehen dann natürlich sehr hoch (35 ... 50kWh/100), werden jedoch immer wieder gefolgt von Abschnitten, wo der Wagen bei ebenso hoher Geschwindigkeit sehr lange schiebt - dann sieht man trotz hoher Tachowerte nur ein paar kWh/100 oder -kWh/100 im Display - und im Strecken-Mittel erreicht man (bekanntermassen) ohnehin kaum mehr als 80 Sachen.


    Hier noch eine kleine technische Beobachtung: Da ich selbst beruflich ElektroTechnik-Mensch bin (leider nicht im KFZ-Bereich), treiben mich auch Gedanken über Verlustleistung bzw. Wärmeentwicklung um - die ja indirekt mit Verbrauch und Performance zusammenhängen. Hierzu dies: Wenn ich nach oben geschildertem 2.5 Std Autobahn-Sausen den Wagen am Ziel abstelle, dann läuft ein starker Lüfter im Motorraum einige Minuten nach - was Wunder... Ich habe dabei mal kurz unter die Frunk-Haube geschaut und finde einen kräftigen, kuchenwarmen Luftstrom (geschätzt 40 Grad), der augenscheinlich von Aussen durch einen Kühler hindurch ins Innere bläst - also wie bei einem Verbrenner. Ich nehme an, dass hier die Abwärme des Wandlers (wassergekühlt?) abgeführt wird? (In diesem Fall war Klima vorher nicht gelaufen). Aus solchen Beobachtungen schöpfe die ich Zuversicht, dass unser Dicker im Hochsommer dauerlast-fähig ist. Auch bzgl. Motordrehmoment habe ich kein auffälliges Fading gespürt - er zieht m.E. am Ende der Fahrt (aufgeheizt) so gut wie zu Begin. Vielleicht ist auch dieser Punkt für Forums-Leser interessant.


    Ich hoffe meine Ausführungen sind für ein paar Leser nützlich... :)

    Das Thema versuche auch ich zu ergründen - ein wenig System meine ich inzwischen zu erkennen... diesen Softwarefehler, den @peter_fischmac beschreibt (zeigt währned 100km 80% ...) gabs dagegen beim mir noch nicht - juhu...

    Bei meinen Standard-Strecken gibts oftmals den Fall, dass ich meine Fahrt mit einer höheren! Reichweitenschätzung abschliesse, als ich sie begonnen habe. (dann habe ich auf der Fahrt davor gesündigt, bin schneller gefahren, bergauf, oder mit Klimaanlage, oder so...). Umgekehrt ist eher der Normalfall.

    Recht stabil sehen die Batterie-Prozente in der Navi-Vorausschätzung aus - sie stimmen bei Ankunft meisst auf 1% genau. Mein wichtigstes Learning in diesem Punkt: Je länger die Tour, desto genauer wird die Anzeige von Batterieprozenten und Reichweitenschätzung.

    Den Batterie-Verlust im Stand (Auto AUS) gibts bei mir ebenfalls. 1 bis 3 Prozent scheinen ganz normal zu sein. Auch ich gehe davon aus, dass eine Änderung der Tempertur im Akku der wichtigeste Grund für diese Abnahme ist - selten habe ich auch erlebt, dass die Batterie-Prozente etwas zunehmen.

    Auch ich habe schon gegen 10% socher Verluste gesehen - und auch bei meinem läuft bei den momentanen heissen Temperturen ein Lüfter nach Abstellen - eventuell sogar die Wärmepumpe?(die bekanntlich ordentlich Strom trinkt). Mindestens einmal ist es mir passiert, dass ich vermutlich vegessen habe, den Wagen auszuschalten - dann geht er nach einer Weile in einen Stromsparmodus (glaiube ich) - und gönnt sich bis dahin möglicherweise noch ein paar Prozent aus der Batterie - ist aber nur eine Vermutung.

    Auch die Timer-gesteurte Vorklimatisierung hat mich bereits gefoppt - wenn die versucht, mein heiss-geparktes Auto ungewollt zu kühlen - heieiei das kostet sicherlich ein paar Prozent - vieleicht war das in meinem Fall der Grund für die Verluste von 10% im Stillstand.

    Die Klimanalage habe ich insgesammt auf dem Kieker - ganz genau weiss ich nie, ob sie wohl aus ist oder ob sie im Untergrund vor sich hingurgelt - auf jeden Fall sehe ich gelegentlich beim Segeln (Stellung N) ein paar kWh Verbrauch im Display, obwohl der Antrieb definitiv keinen Strom zieht. Will das noch weiter ergründen...

    Meiner hat inzwischen 20000km überwunden - das Knarzen und das relativ lange Ausschwingen bei Bremsen auf Null ist bisher geblieben. Ich empfinde das als einen etwas kuriosen Widerspruch zu dem ansonsten eher straff abgestimmten Fahrwerk - zumindest fühlt sich meins so an. Ich denke, hier kommt eine Eigenwilligkeit des schweren Fahrzeugs zutage. Wenn es mal den Grandland BEV mit Sportfahrwerk geben sollte und er dann immer noch so schwabbelt, dann wäre ich tatsächlich etwas unglücklich...

    Ich hatte gestern abend Dunkel-Fahrt und hab mal darauf geachtete - tatsächlich sehe auch ich entgegenkommende Lichter mit geringfügigen optischen Artefakten - allerdings hat mich das bis jetzt nicht gestört. Ich hatte den Eindruck, dass der Effekt weniger auffällt, wenn ich den Blick nicht allzu starr durch einen Punkt der Scheibe richte. Und - wie gesagt - wenn ich meine FrontscheibenHeizung einschalte, dann wird der Effekt sogar noch deutlicher. Wie auch immer - ich möchte diese elektrische Scheibenheizung trotzdem nicht missen.