@vkhh
Du "fährst doch einen Grandland-B aber polterst geradezu ..." - verstehst du nicht, dass du nun Opelaner bist und negativ reden verpönnt ist?
Und Opel bzw. Stellantis sind heilige Überwesen.
Die wollen nur dein Bestes ...
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@vkhh
Du "fährst doch einen Grandland-B aber polterst geradezu ..." - verstehst du nicht, dass du nun Opelaner bist und negativ reden verpönnt ist?
Und Opel bzw. Stellantis sind heilige Überwesen.
Die wollen nur dein Bestes ...
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@vkhh
Sag das nicht! Sonst kommt gleich wieder einer und du bekommst links und rechts eine verpasst, weil du Opel kritisierst. ![]()
Der Barpreis ist tatsächlich gerade noch ok.
Und dann kassieren sie "ala Abo" (was heute ja bei jedem Scheiß trend ist) ab:
Jahresabo: Alle 12 Monate zur Werkstatt (bei E-Autos musst das auch noch 8 Jahre lang!)
Jahresabo 2: dann eben das Navi, welches du auch noch nach 6 Monaten abonnieren musst.
Optionales Abo: Und am besten noch eine Zusatzgarantie.
Alles anzeigenDas ist u.a. ein Punkt, wo ich mit Opel nicht einverstanden bin. Die Opel Electric all in Garantie bietet zwar auch eine Garantie für 8 Jahre / 160.000 km an, ist aber nur :
Batteriegarantie
8 Jahre oder 160.000 km Garantie auf die Batterie – mit einer garantierten Mindestkapazität von 70 % der ursprünglichen Ladekapazität.
Warum dann nicht wie Peugeot auf alle wichtigen Komponenten ? Ein Elektromotor kostet auch über 10.000 € und wäre dann nach z.B. 6 Jahren fast oderein wirtschaftlicher Totalschaden (ohne Kulanz).
Einen gebrauchten Opel , älter als 2 Jahre, ohne Anschlußgarantie würde ich mir nicht kaufen.
Der Sinn dahinter ist, dass es in der uninformierten Masse der potentiellen E-Auto Käufer so rüberkommt, dass halt das "einizige Verschleißteil" durch eine Garantie abgesichert ist und dadurch alles ok ist. Wobei hier ja auch nur die typische 70% Degradation nach 8 Jahren garantiert wird.
Ansonst herrscht ja die Meinung, dass ein E-Auto ganz wenig Komponenten hat und im Grunde ewig hält ... - außer es geht was kaputt! Dann halt nicht!
Dass auch ein E-Motor, OBC, Software usw. ausfallen kann (und durch die noch junge Technik auch öfter mal wird) ist halt nicht so bekannt.
Als Hersteller kannst du ein E-Auto ohne diese 8 Jahren Akkugarantie nicht mehr verkaufen, weshalb es dieses "Vertauen in die Technik" halt im Preis enthalten ist. Ansosnten wird der normale Kunde skeptisch ...
Leapmotor garantiert nebenbei 8 Jahre und 80% Akkuleistung.
Andererseits muss man auch sagen, dass die Hersteller eh die Hand darauf haben, was das BMS da ausspuckt.
So wie man Bugs in Software einprogrammieren oder entfernen kann. Kann man auch einprogrammieren wie etwas reagiert oder was angezeigt wird - Stichwort geplante Obsoleszenz!
Und hier können nur hochbezahlte Ingineure/Programmierer leaken, dass sowas stattfindet (was sie aber nie machen würden, weil sie ja gut bezahlt werden und eh Knebelverträge unterzeichnet haben)
Letztens habe ich ein Video gesehen, wo jemand festgestellt (durch nachrechnen) hat, dass ein Tesla Model 3 einen 2Kw niedrigeren Verbrauch angezeigt hat, als er tatsächlich verbraucht hat.
Das ist nur ein Beispiel, dass wir schlussendlich eh nichts machen können.
So wie halt bei Waschmaschinen mit 10 jahren Garantie auf den Motor geworben wird, geht dann nach 2 Jahren (Ablauf der Gewährleistung) ein Plastikteil (bei uns passiert) an der Türrverriegelung kaputt, weshalb dann der Waschvorgang nicht starten kann (Fehlercode: 05 - Tür offen). Kostenvoranschlag: 200€ - die Maschine hat 500 gekostet.
Das machst du dann so alle 2 Jahre, denn die Türverriegelung wird ständig benutzt.
Und dann zahlst du über 10 Jahre die Waschmaschine nochmal doppelt ab.
Ich habe es zum Glück mit einem Nachbau von Ebay (ca. 50€) ersetzt und nun läuft sie wieder.
Es war natürlich ein Risiko für mich, da ich nicht wusste, ob das Problem dann weg ist, aber im Inernet habe ich viele Posts zu genau diesem Problem gefunden. Wie gesagt: geplante Obsoleszenz - oder wie machen wir, dass uns die Maschine Geld produziert? Wir entwickeln Teile, die geradeso die Gewährleistungszeit überstehen!
Aber die meisten Kunden bezahlen halt die Reparatur.
Es war nebenbei eine Samsung.
KnutK dann solltest du auf deine Wortwahl achten, Das Stichwort war „Stellantis“, wo Peugeot dazu gehört. Das Opel das nicht anbietet, ist entsprechend ein Opel-Problem - und kein Stellantis-Problem.
peter_fischmac nicht immer gleich gepisst reagieren. Wir alle haben uns für Opel entschieden, aus eigenen, aber guten Gründen. Vielleicht ist der Mangel gegenüber Opel auch der Grund, warum Peugeot das macht. Wie dem auch sei, ging es mir nicht um Opel vs Peugeot, sondern um das Stichwort „Stellantis“. Es ist schlicht pauschalisierend, und das ist immer schlecht.
Öhm, es scheint eher, dass du angepisst reagierst, weil hier jemand (hier halt Peter_fishmac) kritisch gegenüber Opel ist.
Und zum Thema: Meiner Meinung nach hat Stellantis den Hut auf. Die Automarken sind alle einfach nur dafür da, um möglichst verschiedene Kunden zu gewinnen. Denn die Autos selbst sind technisch und von der Entwicklung ja fast identisch. Das was Stellantis macht ist mit Opel, den typischen deutschen Kunden abzuholen. Mit Peugeot den extravaganten Franzosen zu ködern, mit Citroen (ähnlich wie bei Peugeot) und dann noch junge Kunden anzusprechen. Mit Jeep dann halt die Kunden, die "Abenteuer" mit ihrem Auto erleben wollen.
Unter dem Blechkleid ist es aber eine Soße und ein Mal entwickelt.
Natürlich sind die Automarken autark und können selbst agieren, Designentscheidungen treffen usw. aber sie haben halt gewisse Vorgaben (Motoren).
Dementsprechend wundert es mich, dass Peugeot das Thema Garantie halt so "für den Kunden" (fördert ja auch das Vetrauen in die Technik und dadurch den Verkauf!) auslegt und Opel nicht.
Ich hüstle mal wieder 😉
Als Grandland Fahrer bringt es dir ja nichts. Hast du einen Peugeot?
Aber wieso bietet es nur Peugeot an - als Untermarke von Stallantis.
Die Antriebskomponenten sind doch alle die selben bei den aktuellen Verbrennern, Hybriden und E-Autos!
Alles anzeigenhabe jetzt für 68 € / Monat Complete Care Plus abgeschlossen ( 96 Monate und 20.000 Km im Jahr).
Ist in der Summe viel Geld, aber ich fühle mich dann wohler dabei. Bei meinem alten wurde ja nach fast 4 Jahren der OBC ausgetauscht, aktuell berichtet ein User im
Grandland X Forum über einen defekten Elektromotor, Fahrzeugalter 6 Jahre, der nicht über die 8 Jahre-Garantie abgedeckt ist (nur die Hochvoltbatterie).
Opel lehnt Kulanz ab , Kosten ca. 11.000 €.
Sicherlich ein Einzelfall, aber so ist es mir lieber.
Eigentlich ziemlich traurig, dass so etwas passiert und man bei 40K+ und mehr Insvestitionen noch Erweiterungsgarantien abschließen sollte.
Gerade ein OBC ist ein wichtiges Teil, ohne dem du das Auto nicht mehr nutzen kannst. Oder natürlich der E-Motor.
Und 4 oder 6 Jahre sind bei solchen Komponenten (die eigentlich auch nicht verschleißen) kein Alter.
Echt frech von Opel/Stellantis, dass sie da nicht kulanter vorgehen.
Du bist zumindest noch einigermaßen sachlich.
Es ist eifnach so, dass man, je mehr man sich mit dem Fahrzeug beschäftigt, immer dmehr Probleme dazukommen.
Und in deinem aufgezählten Beispiel und eben auch Kia/Hyundai: Das geht einfahc nicht. Offensichtlich Probleme aussitzen und dem Kunden in den Arsch treten, weil er den Fehler gemacht und deren Produkt gekauft hat. Nach dem Motto "selber schuld, wenn du den Müll kaufst!"
Bei KIA/Hyundai werden zum Beispiel aktuelle Fahrzeuge KIA EV5 gar nicht mehr mit 800V ausgestattet. Plötzlich soll 400V für ein 50K E-Auto gut genug sein.
Sie bekommen das Problem der 800V ICCU halt einfach nicht gelöst.
Und zu VW: Interessiert mich nicht! Aktuell interessiert mich bei SUV nur der Grandland und der BYD Seal U DM-I und halt noch teilweise Nissan Qashqai und Honda HR-V.
Da hatte ich mich auch schon eingelesen. Die Japaner sind nicht auffällig, aber sie interessieren mich nicht so stark, weil ich den Grandland optisch am geilsten finde.
Es gibt ja immer Leute, die sich auf den Schlips getreten fühlen, wenn andere Leute "ihr" Produkt (eigentlich ist es ja nicht ihr Produkt, weil sie nicht selbste rstellt haben, sondern ihren Kauf und damit ihr Geld/Lebenszeit) kritisieren. Dann werden Totschlagarguemnte wie "andere Hersteller haben noch schlimmere Probleme" oder "Alle Hersteller haben Probleme." oder, oder, und ... oder herausgeholt.
Zum Glück sind hier im Forum nur neutrale, sachliche Leute unterwegs, die ihr Auto nicht aus emotionalen Gründen verteidigen müssen, weil sie Opel-Fan, Blitzfahrer oder 72er Baujahr sind ... ![]()
Und die krisitische Meinung im Intenet zu Stellantis hält sich wahrscheinlich nur duch Fakenews, Idioten, andere Hersteller, die Stellantis schlecht machen wollen und Schwurbler, so hartnäckig.
Und dass es dann auch noch Berichte im ÖRR gibt ist sowieso die größte Fakenews ... ÖRR sind eh alle durch den Staat gesteuert und erzählen nur das "die da oben" wollen. Logo dass der ÖRR den französishcen Konzern mit Fakenews schaden möchte.
Achso: Und dass alle Hersteller mal Probleme mit ihren Fahrzeugen haben stimmt, aber das ist häufig (mit Ausnahmen wie KIA/Hyundai mit ihren ICCU Problemen) eher nur zeitweise, bei gewissen Baureihen.
Stellantis (und indirekt auch Opel, obwohl es ja eh keine echten Opel mehr sind) ist aber schon jahrelang (damals mit Zahnziemen im Ölbad, nun mit Software) auffällig. Wird wohl aber auch nur Fakenews sein.
Nee, der Reev ist nur effizient, wenn er realtiv sparsam (niedrige Geschwindigkeiten) gefahren wird. Auf der Autobahn verpufft es in einem hohen Verbrauch.
Das ist zum Beispiel bei dem Nissan Qashqai oder Honda HR-V ähnlich: die werden beide primär vom E-Motor angetrieben und der Verbrenner lädt den Pufferakku (beide sind ohne Plugin-Lademöglichkeit). Der Qashqai wird mit 4,5L angegeben und kann so auch gefahren werdem, aber wenn du 100 oder mehr fährst, dann lädt der verbrenner die ganze Zeit den Akku auf und du hast Verbräuche von 7, 8 und mehr L.
Beim Honda ist es smarter (trotzdem nicht so gut wie Toyota) gemacht - ab einer gewissen Geschwindigkeit treibt der Verbrenner die Räder an, da es dann effizienter ist. Der fährt als bis ca. 70 (kenne die genau Grenze jetzt nicht) mit dem E-Motor und darüberhinaus treibt dann der Vebrenner die Räder an.
Toyota macht es gemischt, ist aber bei höheren Geschwindigkeiten auch nicht mehr so effizient, da der Hybridvorteil flöten geht.
Aber Toyota ist trotzdem am sparsamsten mit dem Verbrauch.
Und zur Reichweitenangst: es geht nicht um möglichst weit am Stück zu fahren, sodnern möglichst lange mit eienr Ladung auszukommen, damit man nicht ständig an die Ladesäule muss. Das ist nur ein Infrastruktur-Problem.
Könnte ich überall wo ich parke laden, hätte ich schon lange ein E-Auto.
Das ist aber nicht der Fall und ohne Wallbox ist es nur ein Krampf - ich habe also auch die so genannte "German Reichweitenangst", obwohl ich pro Tag nur 40 Km fahre ...