Das ist ja auch gut und preiswert. Habe auch ein erweitertes Ballonkraftwerk mit 4 Modulen und 2,25 kWh Speicher. Einspeisung auf 800 W begrenzt, zum Batterieladen dann aber höher bis max. 1,6 kWh. Damit spare ich über's Jahr etwa die Hälfte des Haushaltsstroms. Nur reicht es nicht von der Kapazität für ein BEV. Jetzt liegt in Hamburg viel Schnee und die Leistung der Module ist 0.
E-Auto-Laden: Das kostet öffentlicher Ladestrom
-
-
Das ist das was ich in meinem Beitrag meinte, wir tauchen dort auch auf in der Liste die deutlich entlastet werden sollen, waren am Ende in der offiziellen Mitteilung des Grundversorgers 0,7 Cent.
Klar ist keiner in der GV aber da kann man es gut vergleichen.
Bei meinem flexiblen Tarif kann ich es Ende Januar vergleichen, wenn ich die direkten Details einsehen kann.
Und hier mal noch ein Screenshot vom aktuell günstigsten zu bekommendrn Tarif in unserer Region ohne auf die Bewertung des Anbieters zu schauen.
-
Alles anzeigen
Das ist das was ich in meinem Beitrag meinte, wir tauchen dort auch auf in der Liste die deutlich entlastet werden sollen, waren am Ende in der offiziellen Mitteilung des Grundversorgers 0,7 Cent.
Klar ist keiner in der GV aber da kann man es gut vergleichen.
Bei meinem flexiblen Tarif kann ich es Ende Januar vergleichen, wenn ich die direkten Details einsehen kann.
Und hier mal noch ein Screenshot vom aktuell günstigsten zu bekommendrn Tarif in unserer Region ohne auf die Bewertung des Anbieters zu schauen.
Wenn man einen BEV oder PHEV fährt, sollte man den auch mit 100% Ökostrom laden, sonst macht es keinen Sinn. Dann sehen die Preise bei seriösen Anbietern schon anders aus.
Beziehe schon seit 30 Jahren nur grünen Strom für Haushalts- und Wärmepumpenstrom, zuerst zertifizierten Wasserkraftstrom aus Norwegen.
-
ich bin Genossenschaftsmitglied bei GreenPlanet (Greenpeace) und zahle 30,5 Cent für realen Ökostrom. Über meine eigene Solaranlage von 2009 kostet mich der Strom 18,5 Cent .
-
...
Und hier mal noch ein Screenshot vom aktuell günstigsten zu bekommendrn Tarif in unserer Region ohne auf die Bewertung des Anbieters zu schauen.
Stimmt denn deine Wohnortangabe in deinem Profil?
Ich hatte ja einen günstigeren raus gesucht, für deinen Wohnort.

Wobei ich natürlich nicht deinen Verbrauch kenne. So groß war der Unterschied allerdings nicht, wenn man mal mit dem Verbrauch etwas gespielt hat.
"Dein" Anbieter nimmt viel für die KWh, weil er den ganzen Bonus natürlich nicht selber bezahlen möchte. Somit muss man das von der KWh abziehen.
-
Danke für Mühe neimsy86 und David1972.
Aber es gibt doch ganz viele Prämissen die man berücksichtigen muss. Der reine Arbeitspreis für 1 kWh ist doch nur ein Faktor davon. Und was letztendlich eine kWh kostet, kann man erst in der Jahresabrechnung ermitteln, wenn man den Gesamtpreis durch die verbrauchten kWh teilt. Ich habe einen 24 monatigen Öko Wärmepumpentarif und ebenso einen Haushaltsstromstarif mit sehr geringem Verbrauch.
Ich erinnere nur an 2022 als die Strom- und Gaspreise extrem gestiegen sind und viele günstige Kleinanbieter wegen Konkurs ihre Lieferung von Strom und Gas einstellen mussten. Die Verbraucher waren dann gezwungen in die Grundversorgungung der örtlichen Versorger zu gehen und mussten dafür sehr viel Geld bezahlen.
Die geopolitische Lage ist ja heute wieder alles andere als stabil.