Beiträge von insigma

    Der Heizwert von Benzin (Energieinhalt) beträgt 8,4-8,7kWh/l

    Die Rechnung ist also: Netto-Energieinhalt der Batterie 73kWh / Heizwert Benzin 8,3kWh/l = Tankäquivalent 8,79l.


    Der Durchschnittsverbrauch bei Spritmonitor des MHEV beträgt 6,6l/100km, der des BEV 21kWh/100km. Allerdings schafft der BEV im Sommer bis zu 12kWh/100km runter zu kommen (die Sparfüchse). 12kWh/100km / 8,4 kWh/l =~ 1,4 l/100km. Damit ist der Unterschied 6,6l/100km zu 1,4l/100km, was ein Faktor von 4,7 bedeutet. Allerdings: bis zu. Nicht jeder eignet sich jedoch zum Sparfuchs. Nimmt man den Spritmonitorwert, ist der Durchschnittsfaktor des Minderverbrauchs jedoch immer noch 2,64.


    Deine Rechnung zielt darauf ab, wieviel Batterie ich mit derselben Masse an Sprit bekomme. Können wir auch mal machen, ergibt nur überhaupt keinen Sinn zum vergleichen 😉

    Der Tankinhalt des MHEV beträgt 55l. Die Rechnung wäre 55l * 8,4kWh/l / 12kWh/kg = 38,5kg. Ein Crosscheck über die Dichte: 0,72kg/l * 55l = 39,6kg. Pi mal Daumen also korrekt (ist ja auch noch Temperaturabhängig).

    Eine 38,5kg schwere Batterie hätte einen Energieinhalt von 38,5kg * 0,25kWh/kg = 9,625kWh.


    Damit kann man heraus rechnen, wie schwer etwa die Batterie ist (308kg minimal übrigens + BMS und Kühlsystem), aber zum Vergleichen zwischen den beiden Antriebsarten taugt das Ergebnis leider nichts.


    Ich hoffe, ich konnte das Missverständnis ausräumen 😊 wenn nicht, gerne nachfragen.


    Edit, fairerweise gibt es auch Sparfüchse beim MHEV. Der Faktor würde also noch ein wenig geringer werden. Geschätzt irgendwas um die 2

    Lange Geraden (mehr als 600m) sind ein Problem. Viele sind auf die Entfernung bereits empfindlich. Ebenso hügelige bzw. schwer einsehbare Kurven, da reagiert das System leider noch immer zu langsam. Genau in den Situationen blende ich ab (Hebel links ganz nach hinten ziehen).

    Hier nun die Details.


    Neben dem, was wir schon wussten (Zulassung ab 1.1.26, 80000€ zu versteuerndes Einkommen) kommt hinzu, das der PHEV von Opel unter „förderfähig“ fällt (54g/100km < 60g/100km) - zumindest bis zum 30.06.27. REEVs werden auch gefördert, aber aus Mangel an Angeboten bei Opel irrelevant an dieser Stelle 😉


    Edit: vergessen, der Basisbetrag für PHEV und REEV sind 1500€


    Anträge ab Mai möglich.

    Das könnte ein Popcorn Thema werden.

    Och, come on, der 80 Seiten Thread im Insi-B-Forum kann doch noch getoppt werden 😉


    Aber ich geb dir absolut recht. Ich habe mit meinem Insignia die ersten 18 Monate SuperPlus getankt, und dann E10. Ergebnis: Super Plus geht mehr ins Geld. Ergebnis Ende.

    Weder in der Leistung noch im Verbrauch (!) war zwischen beiden Benzinsorten ein relevanter Unterschied zu merken.


    Es mag sein, dass der Motor nach 300000km eine 0,2mm geringere Russ-Schicht im Kolbenraum hat, wenn man Sprit mit vielen Additiven tankt. Aber für den Otto-Normal-Fahrer ist das absolut uninteressant. Wichtig ist, das die entsprechende Oktanzahl erreicht wird; in unseren Breiten 95. Alles drüber ist für Hochleistungsmotoren notwendig, aber nicht für Standard-Motoren.

    Aufpassen sollte man nur in gewissen Ausländern, so rechts der Adria-Küste entlang. Zumindest war es so vor 1-2 Dekaden 😉


    Viel wichtiger als der Sprit ist m.E. sowieso der Zustand der Öle im Motor/Getriebe. Lustigerweise wird da oft der letzte Dreck/das falsche Öl genommen.

    Hast Recht, das Verbrenner vs Stromer hab ich in der Tat überlesen. Aber Ist ja sogar noch besser. Sind da auch die Kosten dabei, die Wärme-Kraft-Maschinen-Fahrer der Allgemeinheit auferlegen? Nein?


    Dann brauchen wir an dieser Stelle in keiner Weise mehr über die Kosten reden.


    So, und nun genug Thema-Hijack. Wir können gerne ein Thema „Verbrenner vs Elektro“ anlegen. Feel free.