@vkhh hat da vollkommen recht. Eine derartige Inkonsistenz ergibt auch schlicht keinen Sinn, denn die Hardware ist ja dieselbe.
Beiträge von insigma
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Aber nur unter bestimmten Situationen
Alles anzeigen6. Im Fall eines wirtschaftlichen Totalschadens, eines Diebstahls des Opel Fahrzeugs, einer Zahlungsunfähigkeit
des Kunden bei finanzierten/geleasten Fahrzeugen oder einer vorzeitigen Fahrzeugrückgabe kann der FlexCare
Vertrag unter folgenden Voraussetzungen storniert oder beendet werden:
� Vertragsstornierung
Der FlexCare Vertrag kann storniert bzw. die Kosten dafür erstattet werden, sofern noch keine Leistungen aus
dem FlexCare Paket in Anspruch genommen wurden: Wenn das FlexCare Paket die Garantieverlängerung
beinhaltet, kann es innerhalb von zwei Jahren nach der Erstzulassung des Fahrzeugs gekündigt werden. Wenn
das FlexCare Paket Inspektionen beinhaltet, kann es nur vor der Ausführung der ersten Inspektion des Fahrzeugs
oder innerhalb von elf Monaten nach Erstzulassung storniert werden. Wenn das FlexCare Paket den Verschleiß-
teileaustausch beinhaltet, kann es vor dem ersten Austausch eines Verschleißteils oder innerhalb von elf
Monaten nach Erstzulassung storniert werden. Darüber hinaus kann der FlexCare Vertrag innerhalb der
gesetzlichen Widerrufsfrist storniert werden.
� Vertragsbeendigung
Wurden bereits Leistungen aus dem FlexCare Paket in Anspruch genommen, erfolgt eine anteilige Kostener-
stattung. Die Höhe der anteiligen Kostenerstattung errechnet sich aus der monatlichen FlexCare Paketrate
(Höhe des Paketpreises abzüglich Verkäuferprovision), geteilt durch die Anzahl der Gesamtvertragslaufzeit in
Monaten, multipliziert mit der Anzahl nicht in Anspruch genommener FlexCare Vertragsmonate.
Eine Stornierung oder Beendigung des Vertrags aus anderen Gründen und/oder außerhalb des angegebenen
Zeitrahmens ist nicht möglich.
Auch ein Grund, warum ich die Gebrauchtwagen-Garantie nehme: die kann nämlich jederzeit gekündigt werden.
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Wenn du in 3 Jahren 160tkm schrubbst, ist deine Garantie nach 3 Jahren erloschen. Fährst du 80tkm in 8 Jahren, ist deine Garantie nach 8 Jahren erloschen. Alles dazwischen ist dir überlassen 😉
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In der Tat, das sollte man beachten. Mir geht es im speziellen um die HV-Komponenten, und die sind dabei.
Und selbst wenn du deine Garantie nicht zum Einsatz bringst, bist du doch sehr viel ruhiger, also ohne 😉 von daher ist es doch schon eine Win-Situation.
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Zitat
Öhm, es scheint eher, dass du angepisst reagierst, weil hier jemand (hier halt Peter_fishmac) kritisch gegenüber Opel ist.
Na, wenn du der Meinung bist, das es so ist, dann wird das ganz sicher stimmen 🤷♂️ weiss der Geier, woher du das ziehst, aber seis drum.
ZitatUnter dem Blechkleid ist es aber eine Soße und ein Mal entwickelt.
Unter dem Blechkleid sicher (Stichwort Plattform), die Peripherie aber nicht (Stichwort IntelliLux HD)
ZitatNatürlich sind die Automarken autark und können selbst agieren, Designentscheidungen treffen usw. aber sie haben halt gewisse Vorgaben (Motoren).
Willst du mir jetzt widersprechen, oder beipflichten? Entscheide dich, ich bin verwirrt 🤣
ZitatDementsprechend wundert es mich, dass Peugeot das Thema Garantie halt so "für den Kunden" (fördert ja auch das Vetrauen in die Technik und dadurch den Verkauf!) auslegt und Opel nicht.
Und hier sind wir beim Kelch der Kelche, die gute alte Frage „Warum“. Würd ich mir auch wünschen, das es Opel machen würde, ist aber leider nicht so. Auch wenn es teuer ist, befürworte ich die Entscheidung von peter_fischmac , auch wenn ich einen etwas andere Pfad verfolge. Ich hab nur eine Garantieerweiterung auf 4 Jahre geschlossen, und werde - sofern ich den GL behalte - eine Gebrauchtwagen-Anschlussgarantie abschliessen. Ist netto etwas günstiger im Nicht-Eintrittsfall, jedoch teurer, sollte ein Fall eintreten.
Im übrigen (und das finde ich wirklich bitter) gibt Opel in der Schweiz kostenlos 8 Jahre auf alles bei BEVs (neben 3 Jahren Herstellergarantie).
Wo wir (und das wird hier keine beantworten können) wieder bei der Frage „Warum“ sind 🥴
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KnutK dann solltest du auf deine Wortwahl achten, Das Stichwort war „Stellantis“, wo Peugeot dazu gehört. Das Opel das nicht anbietet, ist entsprechend ein Opel-Problem - und kein Stellantis-Problem.
peter_fischmac nicht immer gleich gepisst reagieren. Wir alle haben uns für Opel entschieden, aus eigenen, aber guten Gründen. Vielleicht ist der Mangel gegenüber Opel auch der Grund, warum Peugeot das macht. Wie dem auch sei, ging es mir nicht um Opel vs Peugeot, sondern um das Stichwort „Stellantis“. Es ist schlicht pauschalisierend, und das ist immer schlecht.
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Ich hüstle mal wieder 😉
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Und zu VW: Interessiert mich nicht!
Hier sind wir definitiv auf einer Linie. VW und Anhängsel kommt mir nicht ins Haus - die einzige Ideologie, die ich mir Leiste 😉
Und nun wirklich genug mit Off-Topic, sonst bekommen andere Forenteilnehmer noch Schwämmchen 😉
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Achso: Und dass alle Hersteller mal Probleme mit ihren Fahrzeugen haben stimmt, aber das ist häufig (mit Ausnahmen wie KIA/Hyundai mit ihren ICCU Problemen) eher nur zeitweise, bei gewissen Baureihen.
Weil wir beim Corsa direkt davon betroffen waren: ja, das war bei Stellantis auch nur eine gewisse Baureihe. Nämlich alle die, die dummerweise „deutsche Qualität“ aka Mahle verbaut hatten. Was bis ca. 2022 so ziemlich jedes zweite System auf der EMP2 hatte. Mit der chinesischen „Billigware“ VMax hat sich das Ganze dann erledigt.
Die ICCU-Probleme betreffen die E-GMP-Plattform von Hyundai, Kia und Genesis. Zusammen 200k Fahrzeuge bei 1% Ausfall-Quote.
Sowas kann durchaus bei jeder Hardware passieren. Das Problem, was Stellantis (und übrigens auch Kia/Hyundai) hatten, ist zum einen die Kommunikation und zum zweiten die Kulanzregeln. Bei beiden Konzernen schlicht lausig, vor allem bei solch einem klaren Problem. Erst nach viel Druck wurden halbherzige Regeln gesetzt. Und das darf durchaus bemeckert werden.
Was ich aber besonders beschissen finde, sind Leute oder Organisationen, die der Meinung sind, das eine Teilmenge, die eine Dekade nicht überschreitet, einen durchweg relevanten Anteil besitzt. Z.b. die viel gerühmte „ev-clinic“, die halt der Meinung ist, das 2 (in Worten: zwei!) defekte Fiat 500e (Motordefekt bei 10tkm, ungenannte Ursache) ausreichen, um publikumswirksam vor allen Stellantis-BEV zu warnen.
Oder wie EuroNCAP, die pauschal Fahrzeuge zusammenführen, obwohl die sich lediglich die Plattform teilen. Die wären nie auf den Gedanken gekommen, einen ID.4 mit dem Ergebniss des Enyaq zu veröffentlichen, mit der Aussage „ist ein Firmenzwingling, Sicherheit ist identisch“. So Kleinigkeiten wie „Fernlichtassistent“ und „Totwinkelüberwachung“ (3008er hat sie nicht, Grandland aber schon) gelten anscheinend nicht als sicherheitsrelevant.
Bezüglich des Videos: einfach mal nach „Notbremsassistent bremst ohne Grund“ suchen. Und schon hast du quasi alle Automarken vertreten. Nur bei Stellantis wird hier immer wieder so ein Aufriss betrieben, schön publikumswirksam. Sowas ist einfach nur zum Kopf schütteln.
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Mag ja sein. Fakt ist aber, dass der RangeExtender nahe am Verbrenneroptimum (eben Besagte 40% im besten Fall) betrieben wird. Ein PHEV erreicht das mit Sicherheit nicht. Sobald er im Verbrennerbetrieb läuft, unterliegt er den bekannten Schwankungen des Effizienzbereiches eines Verbrenners.
Es gibt übrigens keine gemischten REEVs. Sobald der Verbrenner die Antriebsräder bedient, ist es eine Form von Hybrid, und kein REEV mehr.
Alles in allem hast du aber schön erklärt, warum das nur eine Übergangstechnologie sein kann 😉