Ich habe jetzt mehrfach versucht an EON-Ladesäulen zu laden. Aber es wird immer abgebrochen. Hat das Poblem noch jemand?
EON-Ladesäulen
-
-
bei mir gabs dieses Problem bei ionity-Ladesäulen.
Es schien, als war die Kommu zwischen Säule und Auto fehlerhaft.
Ich sollte den Stecker stecken, obwohl schon gesteckt war, aber er wurde nicht verriegelt.
Die EWEgo App hatte es aber erkannt. Dann brach die Ladesäule den Vorgang ab, weil sie merkte, dass das Auto nicht verriegelt und lädt mit der Meldung ( Bitte Stecker in die Ladestation..)
-
Mein Tipp allgemein ist,
1. die Ladesäule freizuschalten bevor man einsteckt ( außer man nutzt Plug and Charge)
2. den Stecker etwas hoch und leicht gedrückt halten - das hat den Sinn, Gewicht vom Stecker zu nehmen- bis das Auto hörbar verriegelt
Der Hintergrund ist, dass die Pins in den Steckern nicht nur durch Erwärmung beim Laden , sondern auch durch das Gewicht von Kabel plus Steckkopf abgenutzt werden.
Gerade Ionity wird viel von Fahren mit Autos bevorzugt, deren Batterien hohe Peaks und insgesamt ein hohes Ladeplateau haben. Das Innenleben der Stecker ist entsprechend thermisch belastet.
Auch wenn die Ladesäulen jeden Ladevorgang inkl. der Abbrüche protokollieren , es dauert einfach bis der Ladeanbieter reagiert und ausgetauscht wird.
-
Ich hatte das Problem ebenfalls bei einem EnBw Ladepark: Durch die recht schweren Kabel der HPC Lader hat sich der Stecker oben immer etwas aus der Ladebuchse bewegt. Auch der Tipp mit dem Hochhalten des Steckers hat nicht funktioniert, er hat zwar verriegelt und angefangen zu laden, beim Loslassen des Kabels jedoch sofort wieder abgebrochen. Ich habe es dann noch bei 6 weiteren Kabeln in dem Ladepark versucht, leider ohne Erfolg. Zu dem Zeitpunkt waren einige andere Autos verschiedener Hersteller vor Ort und konnten problemlos laden.
Nebenan bei einem Tesla Ladepark (diese haben deutlich leichtere Kabel und Stecker) hat es dann problemlos funktioniert.
Am vergangenen Wochenende bin ich zu zwei verschiedenen EnBw Säulen mit HPC Ladern gefahren um den Fehler zu reproduzieren, hier hat es jedoch ohne Probleme funktioniert. Diese hatten aber auch deutlich neuere Stecker ohne sichtbare Abnutzung. Es scheint mir, als wenn der Ladeport des Grandland nicht gut mit 'abgenutzten' HPC Steckern umgehen kann.
-
in meiner Region sind die meisten Säulen noch wenig genutzt, nur ein L-Park an der A38 ist hochfrquentiert und dort trat auch mein Problem auf.
Ich hätte nicht gedacht, dass nach so weniger Zeit die Kontakte der Stecker so verschleißen.
hoffentlich geht die Optimierung des LAdens (Säulen / Auto) auch in Richtung bessere Konnektivität.
-
Normalerweise versuche ich, den YTer nicht zu verlinken, aber in diesem Video geht es um Informationen und Zusammenhänge speziell bei Ionity.
Man muss halt ein wenig die Thematik IX3 über sich ergehen lassen, aber grundsätzlich interessant und wahrscheinlich auch auf andere Ladeanbieter übertragbar
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Alles anzeigen
Mein Tipp allgemein ist,
1. die Ladesäule freizuschalten bevor man einsteckt ( außer man nutzt Plug and Charge)
2. den Stecker etwas hoch und leicht gedrückt halten - das hat den Sinn, Gewicht vom Stecker zu nehmen- bis das Auto hörbar verriegelt
Der Hintergrund ist, dass die Pins in den Steckern nicht nur durch Erwärmung beim Laden , sondern auch durch das Gewicht von Kabel plus Steckkopf abgenutzt werden.
Gerade Ionity wird viel von Fahren mit Autos bevorzugt, deren Batterien hohe Peaks und insgesamt ein hohes Ladeplateau haben. Das Innenleben der Stecker ist entsprechend thermisch belastet.
Auch wenn die Ladesäulen jeden Ladevorgang inkl. der Abbrüche protokollieren , es dauert einfach bis der Ladeanbieter reagiert und ausgetauscht wird.
Da muss ich dir als jemand der aus der Branche kommt leider widersprechen. Nicht bei dem Punkt das es nicht so wie du schreibst funktioniert, aber bei der Sache mit den Ladesteckern.
Eine Abnutzung des Steckers ist eher weniger das Problem, denn das sind Federkontaktstecker mit 5-6 Fingern und das bedeutet das selbst bei etwas hängendem Stecker sich ein Kontakt näher zum Kontakt des Autos bewegt, wenn sich ein anderer weiter entfernt.Weiterhin werden die u.a. Übergangswiederstände gemessen und überwacht, sowie der Stecker beim Laden Flüssiggekühlt, sodass die Stecker nicht zu heiß werden. Die könnten noch eine Menge mehr ab.
Das Problem ist eher das Opel (Stellantis) Ladeinlets von Amphenol oder TE verbaut, die teilweise dafür bekannt sind etwas mehr "Spiel" zu bieten in Stärker der Kontakte und Güte der Legierungen, sowie auch Platz für den Stecker, sodass dieser im Inlet etwas mehr wackeln kann. Kommt beides zusammen entsteht das Problem -
-
Vielen Dank für Deinen Input !
In dem YT Video kommt auch der Chef von Alpitronic zu Wort. Der meint, dass es von der Bestellung des Kunden abhängt, ob flüssig gekühlte Kabel/Stecker verbaut sind oder nicht. 🤔
Jo Ok, das stimmt. Bei den "Nur" 50Kw Ladebüchsen wie bei LIDL etc. sind die nicht notwendig da dort die Temperaturen nicht so hoch sind. Bei 300Kw, anders