Beiträge von KnutK

    insigma


    Du bist zumindest noch einigermaßen sachlich.


    Es ist eifnach so, dass man, je mehr man sich mit dem Fahrzeug beschäftigt, immer dmehr Probleme dazukommen.


    Und in deinem aufgezählten Beispiel und eben auch Kia/Hyundai: Das geht einfahc nicht. Offensichtlich Probleme aussitzen und dem Kunden in den Arsch treten, weil er den Fehler gemacht und deren Produkt gekauft hat. Nach dem Motto "selber schuld, wenn du den Müll kaufst!"


    Bei KIA/Hyundai werden zum Beispiel aktuelle Fahrzeuge KIA EV5 gar nicht mehr mit 800V ausgestattet. Plötzlich soll 400V für ein 50K E-Auto gut genug sein.

    Sie bekommen das Problem der 800V ICCU halt einfach nicht gelöst.


    Und zu VW: Interessiert mich nicht! Aktuell interessiert mich bei SUV nur der Grandland und der BYD Seal U DM-I und halt noch teilweise Nissan Qashqai und Honda HR-V.

    Da hatte ich mich auch schon eingelesen. Die Japaner sind nicht auffällig, aber sie interessieren mich nicht so stark, weil ich den Grandland optisch am geilsten finde.

    Es gibt ja immer Leute, die sich auf den Schlips getreten fühlen, wenn andere Leute "ihr" Produkt (eigentlich ist es ja nicht ihr Produkt, weil sie nicht selbste rstellt haben, sondern ihren Kauf und damit ihr Geld/Lebenszeit) kritisieren. Dann werden Totschlagarguemnte wie "andere Hersteller haben noch schlimmere Probleme" oder "Alle Hersteller haben Probleme." oder, oder, und ... oder herausgeholt.


    Zum Glück sind hier im Forum nur neutrale, sachliche Leute unterwegs, die ihr Auto nicht aus emotionalen Gründen verteidigen müssen, weil sie Opel-Fan, Blitzfahrer oder 72er Baujahr sind ... ;)


    Und die krisitische Meinung im Intenet zu Stellantis hält sich wahrscheinlich nur duch Fakenews, Idioten, andere Hersteller, die Stellantis schlecht machen wollen und Schwurbler, so hartnäckig.


    Und dass es dann auch noch Berichte im ÖRR gibt ist sowieso die größte Fakenews ... ÖRR sind eh alle durch den Staat gesteuert und erzählen nur das "die da oben" wollen. Logo dass der ÖRR den französishcen Konzern mit Fakenews schaden möchte.


    Achso: Und dass alle Hersteller mal Probleme mit ihren Fahrzeugen haben stimmt, aber das ist häufig (mit Ausnahmen wie KIA/Hyundai mit ihren ICCU Problemen) eher nur zeitweise, bei gewissen Baureihen.


    Stellantis (und indirekt auch Opel, obwohl es ja eh keine echten Opel mehr sind) ist aber schon jahrelang (damals mit Zahnziemen im Ölbad, nun mit Software) auffällig. Wird wohl aber auch nur Fakenews sein.

    Nee, der Reev ist nur effizient, wenn er realtiv sparsam (niedrige Geschwindigkeiten) gefahren wird. Auf der Autobahn verpufft es in einem hohen Verbrauch.


    Das ist zum Beispiel bei dem Nissan Qashqai oder Honda HR-V ähnlich: die werden beide primär vom E-Motor angetrieben und der Verbrenner lädt den Pufferakku (beide sind ohne Plugin-Lademöglichkeit). Der Qashqai wird mit 4,5L angegeben und kann so auch gefahren werdem, aber wenn du 100 oder mehr fährst, dann lädt der verbrenner die ganze Zeit den Akku auf und du hast Verbräuche von 7, 8 und mehr L.


    Beim Honda ist es smarter (trotzdem nicht so gut wie Toyota) gemacht - ab einer gewissen Geschwindigkeit treibt der Verbrenner die Räder an, da es dann effizienter ist. Der fährt als bis ca. 70 (kenne die genau Grenze jetzt nicht) mit dem E-Motor und darüberhinaus treibt dann der Vebrenner die Räder an.


    Toyota macht es gemischt, ist aber bei höheren Geschwindigkeiten auch nicht mehr so effizient, da der Hybridvorteil flöten geht.

    Aber Toyota ist trotzdem am sparsamsten mit dem Verbrauch.


    Und zur Reichweitenangst: es geht nicht um möglichst weit am Stück zu fahren, sodnern möglichst lange mit eienr Ladung auszukommen, damit man nicht ständig an die Ladesäule muss. Das ist nur ein Infrastruktur-Problem.


    Könnte ich überall wo ich parke laden, hätte ich schon lange ein E-Auto.

    Das ist aber nicht der Fall und ohne Wallbox ist es nur ein Krampf - ich habe also auch die so genannte "German Reichweitenangst", obwohl ich pro Tag nur 40 Km fahre ...

    Also ich verfolge seit meiner Bestellung und der späteren Stornierung (aufgrund der Häufung der Probleme) des GL ja weiterhin alle Themen, die so mit dem Grandland zu tun haben.


    Es scheint, dass vieles wirklich Softwareprobleme sind, die theoretisch alle behebar sind.


    Aber Stellantis ist schon seit einiger Zeit in der Kritik und mit solchen Problemen aufgefallen:


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    Einfach mal anschauen.


    Es wird einfach nicht mehr getestet und der Erstkäufer ist BETA-Tester!


    Das Problem ist, dass bei diesen sporadischen Softwareausfällen häufig nach dem Abstellen des Autos aufeinmal alles wieder funktioniert.

    Dadurch ist die Fehlersuche schwierig, da halt gerade Softwareprobleme nicht unbedingt protokolliert werden und es dann tagelang nicht auftritt.

    So kann der Hersteller auch immer sagen: Wir stellen nichts fest. Und die Garantiezeit läuft fröhlich weiter ...


    Nebenbei bestimmt ja der Hersteller, was da im System alles protokoliert wird und was nicht. Bei einem Windows, Linux oder macOS wird fast alles protokolliert. Man könnte es also bei Fahrzeugsoftware auch so machen - will man aber nicht so richtig ...


    Mein Auto muss funktionieren.


    Ich schätze mal, dass das Beste ist, wenn ich weiterhin abwarte und irgendwann mal beim GL zugreife, wenn die schlimmsten Sachen behoben wurden - und die Karre dann auch günstiger ist.

    Zu PHEVs sind nur eine Übergangslösung.


    Was ist der Unterschied zwischen PHEVs und E-Autos mit REX (Verbrenner als Stromgenerator)?


    Ich meine nicht, dass PHEVs auch als reine Verbrenner fahren können und E-Autos mit REX nur vom E-Motor angetrieben werden. Das ist klar.


    Ich meine, dass beide mit Stecker geladen werden können und mit dem Verbrenner CO2 produzieren.


    Was ändert sich, wenn Stellantis statt PHEVs nur E-Autos mit REX baut? Ein reiner E-Antrieb ist geschmeidiger und braucht kein komplexes Getriebe, aber das ist nicht der Grund für die Entscheidung.doch

    Ähm ...


    Du hattest geschrieben: "Bis vor die Garage fahren, Frau aussteigen lassen und dann elektrisch in die Garage fahren, das würde mir gefallen, aber nicht 1m vor dem Ziel nochmal den verbrenner starten. ist das so normal oder kenne ich mich mit dem teil nur noch nicht aus.

    "


    Ich ging jetzt davon aus, dass du halt bei wenig Last möglichst elektrisch fahren möchtest.


    Und dass du möglichst wenig elektrisch fahren willst ist ja auch interessant. Nicht nur, da wir hier ja über einen Mildhybriden reden.


    Aber ... WIESO?


    Das macht vom höheren Verbrauch, vom Umweltgedanken und vom Geräuschpegel eigentlich keinen Sinn.


    Wenn du nur einen Verbrenner ahben möchtest, dann wäre ein MHEV ja nicht ideal, da genau hier ja der Vorteil des teilweise elektrischen fahrens liegt.


    Und zu dem Thema Steuerkette/Zahnriemen: der aktuelle 1.2 L, der in allen Stellantis fahrzeugen verbaut wird, hat keinen Zahnriemen im Ölbad mehr!


    Der 3 Zylinder ist halt etwas kerniger, brummiger - finde ich aber ganz cool.

    Noch cooler ist aber elektrisch ;)

    Auch ich kann bestätigen, das der MHEV rein elektrisch fahren kann. Bin gerade in der "glücklichen"Lage und fahre einen MHEV als Ersatzwagen für meinen Grandland X der wegen mißlungenem Wärmetauscher Tausch immer noch in der werkstatt verweilt.

    Eigentlich bin ich ja absolut gegen diese neumodisch Zeugs, und habe der Marke Opel nach 36 Jahren Treue schon mit Abschied gedroht. Dieser MHEV könnte mich aber aktuell doch dazu bringen, der Marke auch ohne GM die Treue zu halten. Gestern bin ich durch den halben Ort bis halb in die Garage, rein elktrisch gefahren....erst als ich zur Hälfte in der Garage stand, sprang dann nochmal der Verbrenner an??


    Bis vor die Garage fahren, Frau aussteigen lassen und dann elektrisch in die Garage fahren, das würde mir gefallen, aber nicht 1m vor dem Ziel nochmal den verbrenner starten. ist das so normal oder kenne ich mich mit dem teil nur noch nicht aus.

    Ich habe ja einen Vollhybrid von "Nichts ist unmöglich!" und der hält länger elektrisch durch.

    Der Grandland MHEV Verbrenner springt recht häufig wieder an, wenn der Mini-Akku wieder leer ist.


    Das was du möchtest geht größtenteils mit Vollhybriden.

    Ich bin zwar sehr am Grandland interessiert (wobei mich die ganzen Softwareprobleme etwas abschrecken), aber das was ich mit meinem Vollhybrid machen kann, wird mit dem Grandland MHEV nicht möglich sein: Wenn der Akku so 3/4 geladen ist, kann ich z.B. elektrisch bei mir in die Straße fahren und das obwohl es bergauf geht. Meist schaffe ich es auch noch elektrisch zu parken. Ab und zu (Ladestand bzw. Temperatur) geht zum Schluss aber auch nochmal der verbrenner an. Das ist also normal und hängt halt von der Stärke des Akkus (Grandland hat 48V und mein Vollhybrid (216V) und dem Ladezustand ab.


    Aber man sieht schon an der Spannung, dass das grundverschiedene Akkus sind, die dementsprechend wenig bzw. viel elektrisch antreiben können.


    Das was der Grandland MHEV ähnlich macht wie mein Vollhybrid ist, wenn der Dicke rollt. Dann kann er bei wenig Last relativ weit antreiben - aber auch hier ist es wieder weniger als beim Vollhybrid.


    Ich hoffe, dass Stellantis da noch ordentlich bei Toyota abguckt.


    Normalerweise müsste ich ja aufgrund der technisch besseren Hybride bei Toyota bleiben, aber die SUV sind alle so häßlich ...

    Das Problem mit dem Infotainment haben aber mittlerweile alle Konzerne. Mein Vater fährt den aktuellen Qashqai und der hat auch manchmal Ausfälle im Infortainment. Beim MHPH gab es meines Wissens noch keine Probleme. Die Motoren vom PHEV des Grandland sind scheinbar fehlinstruirt worden

    Naja, das macht es ja nicht besser. Und was meinst du mit "fehlinstruirt"? Fehlkonstruiert? Das macht die Sache auch nicht besser. Hast du das Auto geleast? Hättest du es gekauft und wäre es dein Eigentum, dann wärst du wohl nicht so entspannt ...

    Das ist schon erschreckend was man hier so liest und reiht sich doch in die vielen berichte von Motorschäden beim Stellantis-Konzern ein.

    Ich meine damit nicht explizit den PHEV, sondern konzernübergreifend.

    Egal ob Peugeot, Citroen, Opel, Jeep usw. - man liest von Motorschäden innerhalb und außerhalb der Garantie, Systemausfällen usw.


    Und hier im Forum liest man viel von Systemfehlern (Hängebleiben, schwarzer Screen, Navi plötzlich weg usw.) des ganzen Infotainment-System.


    Der Grandland ist ja noch nicht so lange kaufbar, aber die Menge von Problemen so kurz nach dem marktstart gibt einem schon zu denken, was die Qualität von Stellantis-PKW betrifft.


    Und sie bestätigt das schlechte Image (durch die 1.2 Puretech-Motoren und Zahnriemenproblematik noch schlimmer geworden).


    Ich muss meine Bestellung des MHEV echt nochmal überdenken, denn die Optik gefällt sehr, aber sie wird recht schnell "normal" und problematisch Technik "begeistert" den Besitzer langfristig!


    Es bestätigt auch die Tatsache, dass Stellantis ja nur 2 Jahre Gewährleistung/Garantie

    bietet (ja, man kann auch Garantieerweiterugnen dazukaufen, aber die bezahlt man halt!) und selbst nicht mit längerer Garantie aufgrund der Produktqualität wirbt.