Beiträge von insigma

    Xiaomi wird auch zu heiß, ich glaube im bösen Buch steht sogar dein, dass Handys sich sehr stark erhitzen können. Deswegen soll auch der Deckel auf bleiben.

    Offener Deckel bringt zusätzliche Hitze, wenn die Sonne direkt draufpruzelt. Die Schale ist eine Fehlkonstruktion, da fehlt die aktive Belüftung. Mein iPhone17 hat sich öfter schon nach nur 10 Minuten nach dem Start abgeschaltet.

    Ich hab mir deswegen diese Halterung besorgt. Hängt knapp links am Belüftungsschlitz des Beifahrers, damit ich alle Tasten der IVI noch bequem erreiche. Aktive Lüftung enthalten, und ein kleiner positiver Nebeneffekt ist das leichte Umlenken des Luftstroms des Belüftungsschlitzes in Richtung Display. Dann wird es statt 60 Grad bei praller Sonne nur 55 Grad warm 🥴


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    TÜV-relevant ist es nicht, da der TÜV garnicht nachvollziehen kann, warum die SSA gerade nicht funktioniert. Wie Patrese es jedoch schon sagte, ist es versicherungsrelevant, da diese gerne jede Möglichkeit suchen, nicht bezahlen zu müssen. Die Argumentationskette ist dann; wenn man schon die SSA manipuliert hat….

    Btw. ist es dann auch strafrechtlich relevant, da ein dauerhaftes Abschalten ein Erlöschen der BA bedeutet und man Steuern hinterzieht (KfZ-Steuer wird aufgrund des CO2-Ausstoßes berechnet).


    Generell sollte man sich fragen, warum man das ausschalten will. Vor allem macht es bei den Hybriden des Grandland B keinen Sinn. Der Sinn des MHEV ist, das der Elektromotor soviel wie möglich übernimmt. Beim Segeln geht der Motor aus. Beim PHEV schafft man nach etwas längerer Bergabfahrt durchaus einige Kilometer elektrisch -> Motor aus.

    Der Hauptgrund der meisten SSA-Abschalter - den Motor schonen, weil geht halt kaputt, wenn er immer ausgeht - ist somit hinfällig. Es gab früher mal Situationen, wo ein temporäres abschalten Sinn gemacht hat, als die Sensorik noch nicht so gut war: an der ersten Ampel 500m nach dem ersten Start (Kaltstartäquivalemt), oder an der ersten Ampel kurz nach einer Hochgeschwindigkeitsfahrt auf der Autobahn (heisser Turbolader). Mittlerweile erkennt das Fahrzeug solche Situationen recht gut.


    Natürlich sind Starts immer eine Belastung für den Motor, aber da geht es insbesondere um Kaltstarts, wo der Ölfilm noch nicht aktiviert ist. Warmstarts sind in der Belastung im Potenzen geringer, solange man das vom Hersteller empfohlene Öl, und nicht zwingend das billigste Öl nutzt.


    Ich bin eigentlich froh, diese Thematik komplett hinter mir gelassen zu haben. 😇

    Bei mir ist ab 10-15 km/h Schluss mit dem elektrischen fahren. Beim Anfahren an Ampeln im Großstadt Verkehr die ersten 2-3 Meter.

    Etwas sanfter, und du kommst 5 Meter weit 😅

    Der BEV zieht im Schnitt um die 215W/km. Im Schnitt heisst aber die gesamte Kurve, also beschleunigen, halten und bis zum Stillstand rekuperieren. Nur beim beschleunigen läuft dann bis das 5fache über die Leitung (je nachdem, wie man auf dem Beschleuniger steht).


    Nimmt man

    Genau, dass muss man sich halt um den < 1 kWh 48V-Block und 21 kW e-Motor bewusst sein!

    die 21 kW und rechnet eine etwas schlechtere Effizienz (48V-System) zu dem kleinen Akku, sind deine 2-3 Meter schon mitunter viel, was man aus dem System ohne vollständiges leerquetschen des Akkus heraus bekommt.

    Ursprünglich war dieses System auch nur dazu gedacht, den Verbrenner in Lastsituationen zu unterstützen. Das man nun teilweise rein elektrisch fahren kann, ist dem Fortschritt der Technik zu verdanken.

    stefank Gewicht spielt zwar eine Rolle, ist aber weniger relevant als Luftwiderstand. Ich bin mit Anhänger und ca. 900kg Zusatzgewicht durch die Alpen gefahren - mit knapp 20kWh/100km. Dazu sei gesagt, das eine Ladebordwanderhöhung montiert ist, die etwas höher als Unterkante Rückfenster geht. Scheint aerodynamisch günstig zu sein, wenn der Strom am Heck abfliesst.

    Die Dachbox dagegen sehe ich kritisch, da die den Luftstrom schon arg stört. Die verursachten Verwirbelungen können sich schon krass auf den Verbrauch auswirken, vor allem bei höheren Geschwindigkeiten.

    Finally!


    Letzte Woche gab es eine Änderung, nachdem der Opel-Support zum wiederholten Male meine Leidensgeschichte (für die, die es nicht gelesen hatten: bei mir konnten die Services nicht aktiviert werden) gehört hatte: in der App waren alle ausstehenden Aktivierungen auf einmal gelöscht, und alle Dienste gekündigt. Ich somit zum FOH - der wusste von nichts 8| ergo habe ich in der Werkstatt des FOHs das Fahrzeug neu initialisiert, auf Werkseinstellungen zurück gesetzt, mich von der App abgemeldet, die App vom Handy gelöscht, die App wieder geladen, die FIN auf einem neuen Account angelegt, und mit dem Auto verbunden. Nach 20 Minuten waren die Dienste schlussendlich aktiviert.


    Auf Nachfrage hat der Opel-Service natürlich nichts gemacht gehabt........ nunja. Das VSM-Update wurde dann auch noch gleich gemacht. Laut Filelog hat die IVI dann auch sogleich begonnen, häppchenweise Updates zu ziehen.


    Damit hat Opel mich nun weitere 3 Jahre an der Backe :D

    Na, dann bin ich ja mal gespannt, ob der neue Akku andere Werte ausspuckt. Ich befürchte zwar, dass der Fachhändler da auf dem Holzweg ist, aber nunja. Ich hab übrigens bereits auch einen zweiten AWD gesehen, der 437km bei 100% hatte. Von daher…. halt uns mal auf dem Laufenden 😅

    4 Wochen ist doch schnell. Mein Auto steht nun in Woche 7 zur Diagnose (!!!) meiner seit Anbeginn der Zeit nicht funktionierender App-Anbindung in der Werkstatt. Der Termin des Rücktritts vom Kauf rückt näher… 😞

    200 Files pro Folder max sind bestätigt - ist auch bei anderen Fahrzeugen derselben Stellantis-Platform so. Damit ist es von der Software her limitiert. Den Grund können dir nur die Programmierer sagen (Speicher, Performance etc.)

    Eine Lösung wäre wohl, die Files in verschiedene Folder aufzuteilen (natürlich 200max).