Beiträge von peter_fischmac

    Wenn das das Kriterium ist… dann hab ich C0 😅


    Edit: gerade die Antwort bekommen. Hab wohl noch den Standard-OBC.

    Stellt sich die Frage, ob man V2L ohne riesigen Aufwand (Stunden / finanziell) nachrüsten kann (Hardware / Software).


    Die Frage wird sich bei mir wohl später auch stellen für V2H. 2029 läuft die Förderung meiner Solaranlage aus und

    die neue soll dann auch eine Notstromversorgung haben. Ideal wäre dann auf die Batterie vom Grandland zugreifen zu können.


    Was für mich immer noch nicht geklärt ist, warum habe ich eine FIN mit Modelljahr 2025 , aber C0 statt B4. Werde bei der Übergabe den FOH bitten einen Test zu machen (V2L Adapter ist mit im Lieferumfang)

    habe jetzt für 68 € / Monat Complete Care Plus abgeschlossen ( 96 Monate und 20.000 Km im Jahr).


    Ist in der Summe viel Geld, aber ich fühle mich dann wohler dabei. Bei meinem alten wurde ja nach fast 4 Jahren der OBC ausgetauscht, aktuell berichtet ein User im

    Grandland X Forum über einen defekten Elektromotor, Fahrzeugalter 6 Jahre, der nicht über die 8 Jahre-Garantie abgedeckt ist (nur die Hochvoltbatterie).

    Opel lehnt Kulanz ab , Kosten ca. 11.000 €.


    Sicherlich ein Einzelfall, aber so ist es mir lieber.

    Aber das Modelljahr laut FIN ist trotzdem 2025. Vielleicht ein Fehler auf der Seite Opel Team Niedersachsen ?


    Grandland B - Preislisten
    Übersicht aller Preislisten des Grandland B
    www.opel-team-niedersachsen.de


    Modelljahr bestimmen - VDOCS - Vehicle Documentation Service
    Modelljahr Definition Das Modelljahr eines Fahrzeugs wird kategorisch durch die 10. Ziffer der Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) definiert und zeigt einfach…
    www.vdocs.eu

    Auch der Standort der Ladesäule und die Uhrzeit spielt eine Rolle. Klar, werktags tagsüber oderr in der Nacht sind die Ladesäulen oft frei.


    Aber z.B. als Mieter und berufstätig wird es dann am späten Nachmittag auch in den Ballungsgebieten eng. Ist halt auch die typische Frage, wer ist zuerst da , das Huhn oder das Ei.

    Sollen erst mehr E-Autos auf den Markt oder erst Ausbau Ladesäulen.


    Aber ein großer Fortschritt ist für mich, das die Zwangsgebühren ab 4 Stunden Parkzeit abgeschafft werden (sollen). Dann kann man das Auto auch an einer

    Ladesäule über Nacht als Mieter ohne eigene Wallbox laden und muß nicht um Mitternacht im Schlafanzug das Auto abholen.

    Okal Fertigunghaus von 1993, Fenster dreifach verglast, Badezimmer 24 Grad, Wohnräume 22 Grad, Schlafräume < 20 Grad Solltemparatur. In den 3.300 kWh sind auch die Kosten der Zirkulationspumpen

    für Heizung - und Warmwasser, gemessen mit Solarwatt Energiemanager und diese Messwerte sind jedes Jahr plausibel.


    Die wichtigsten Heizkörper (Badezimmer und Wohnzimmer) wurden durch 33er effektivere ausgetauscht.


    Aber vielleicht sollten wir hier ein eigenes Thema aufmachen. Ich bin auf jeden Fall mit der installierten Wärmepumpe (Ochsner Air Hawk 208) sehr zufrieden und die Solltemperaturen werden

    auch jetzt bei der Kälte erreicht und der Heizstab hat dieses Jahr noch < 1 Strom verbraucht, Heizenergie 1 kWh.

    Ich kann nur für den Raum Bonn / Köln sprechen. Da passiert es mir leider im Vergleich zur Vergangenheit immer öfter, das die Ladestationen tagsüber besetzt sind (oder defekt) bzw.

    weit von meinem Zielort entfernt.


    Würde ein großer Teil der Förderung (E-Auto / Wärmepumpe) in einen niedrigeren Stromtarif und Ausbau Ladesäulen gehen und nur noch die einkommensschwachen Haushalte gefördert werden plus Anreize

    wie Umweltzonen und freies Parken, wäre das viel effektiver.


    Meine Wärmepumpe (2023) hätte sich auch ohne Förderung über die Jahre gerechnet (EFH von 1993, 180 m2 beheizt, Gasheizung vorher 20.000 , Heizstrom jetzt mit Warmwasser 3.300 kWh).

    Auch die Solaranlage von 2009 hätte sich ohne Förderung gerechnet, jetzt immer noch 2.000 € steuerfreier Ertrag bis 2029 und längst über die Vergütung inkl. Zinsen getilgt.